Zu meiner Person

Geboren wurde ich 1971 in Stuttgart. Ich lebe mit meiner Frau und unseren beiden Söhnen in Bonn, bin begeisterter Musiker und Musikhörer.

Eckpunkte meiner beruflichen Erfahrungen und Qualifikationen:

  • Systemische Therapie und Beratung (IGST), Ausbildung bei PD Dr. Arnold Retzer am Systemischen Institut Heidelberg

  • Klinischer Neuropsychologe (GNP)

  • PEP® (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie) nach Dr. Michael Bohne
  • Systemische Sexualtherapie (Prof. Dr. Ulrich Clement, in Ausbildung)
  • Fortbildungen in Supervision und Coaching, Entspannungsverfahren und anderen psychotherapeutischen Techniken

  • Langjährige klinisch-praktische Erfahrungen in Einzel-, Paar- und Gruppenberatungen mit neuropsychologischen und psychologisch-beraterischen Schwerpunkten sowie als Therapeutischer Leiter in stationären und ambulanten Einrichtungen

  • Studium der Psychologie (Schwerpunkte Klinische Psychologie und Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie) mit den Nebenfächern Psychopathologie und Psychosomatik an den Universitäten Konstanz, Flagstaff (Arizona, USA) und Bonn

In meiner Arbeit mit Ihnen ist mir wichtig

  • Raum für eine vertrauensvolle, offene und transparente, vielleicht auch humorvolle Bearbeitung Ihrer Anliegen zu schaffen.
  • mehr auf Lösungen als auf Probleme zu achten.
  • menschliche und partnerschaftliche Erlebensweisen und Probleme nicht zu pathologisieren. Oft gibt es für zum Problem gewordene Verhaltensweisen oder Lebenssituationen gute Gründe.
  • Sie im Gespräch und durch gezielte Interventionen zum Entdecken von persönlichen Ressourcen und neuen Möglichkeiten anzuregen. Es werden keine Lösungen verordnet.
  • dass Veränderungen nicht unbedingt lange dauern müssen. In vielen Fällen reichen wenige Sitzungen, manchmal sogar nur eine einzige aus, um eine spürbare und tragfähige Wirkung zu erreichen. Ich begleite Sie aber gerne auch bei längerfristigen Veränderungsprozessen.

Diagnosen und Krankheitszuschreibungen sind keine Voraussetzung für Therapie und Beratung in meiner Praxis, aber auch kein Hinderungsgrund. Krankheitsvorstellungen und -zuschreibungen werden im Rahmen der Therapie hinterfragt und auf ihre Bedeutung für die Anliegen und Ziele hin betrachtet. Ich verzichte aus diesem Grund bewusst auf die Verwendung von typischen psycho-diagnostischen Begriffen.

Diskretion und Schweigepflicht über Kontaktaufnahme und Gesprächsinhalte verstehen sich von selbst.